Donnerstag, 18. Juli 2013

An Wunder glauben...


Wir sollten mehr an Wunder glauben,
die täglich still geschehn,
wir sollten unsre Herzen öffnen
und fühlen, was wir sehn.

Ein Engel, der uns still beschützt,
ein Regenbogenlicht,
ein Sonnenstrahl, der uns berührt,
und unsre Härte bricht.
Ein Lächeln, das uns fröhlich macht,
ein Lied, das uns erreicht,
und jene sanfte, liebe Hand,
die übers Haar uns streicht.

Was leise schwingt in unsrer Seele,
sind Wunder, die geschehn,
und wenn wir achtsam inne halten
wird unser Herz sie sehn.

(Monika Schudel)

1 Kommentar:

  1. Das Bild, ein kleines Wunder für den Betrachter.
    Das Gedicht sollte auf dem Spiegel stehen, um sich jeden Tag bewusst zu werden was wir und was die Welt für ein Wunder ist. Lassen wir doch die Störenfriede unbeachtet und sie werden verduften. Liebe Gruess Rolf

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